Stimmen stumme
längst verklungene
sprechen mir Wünsche aus.
Tonlose Frequenzen
hallen wider
in meinem Herz und Posteingang
und bringen meine Seele
zum Schwingen.
Licht eines Sterns, das erst das Auge trifft
wenn dieser schon längst erloschen ist.
Licht, dass in dunkle Herzkammern fällt,
sie erhellt.
Wo ich dich einst abgestellt damit
Erinnerung verbleicht.
Damit dein Licht mich nicht mehr erreicht
und blendet.
So flackert zuletzt
einmal noch auf
die Was-war und Wäre-wenns.
Das verletzt.
Erst gehen auf Nimmerwiedersehen
und dann nochmal durchs Hirn und Herz flanieren.
Auf plattplanierten, ausfritierten, kleingenierten Wegen spazieren.